Trainings Halbmarathon beim Hugenottenlauf

Bereits zum vierten Mal trieb es mich in Richtung Neu-Isenburg zum Hugenottenlauf.
In Vorbereitung auf den Frankfurt Marathon in 6 Wochen stand ein Halbmarathon im oberen Grundlagenpulsbereich auf dem Plan, der rein theoretisch bei knapp 1:39 Zielzeit bzw. Pace 4:40 min/km liegen sollte. 
Mit noch etwas schweren Waden vom Intervalltraining der letzten Tage, ein bißchen Schlaf in den Augen und Gänsehaut aufgrund der Temperatur wagte ich mich trotzdem in Richtung des Starts. Dort traf ich dann auch gleich ein paar bekannte Gesichter, die mir die kühle Wartezeit verkürzten. Danke an SvenKatrin & Daniel. Dabei stellt sich außerdem noch heraus, dass Katrin ein ähnliches Tempo wie ich Laufen wollte, jedoch noch nicht ganz sicher war wie lange das klappt.

Der Startschuss fiel und ich lief ganz ungewohnt aus dem Gefühl heraus das richtige Tempo. Ein bißchen über Asphalt, viel über steinigen Waldboden, einige Kurven und Enge stellen. Zwischendurch immer wieder nette und interessante Gespräche. Ich muss sagen es hat einfach Spaß gemacht. Mein Puls hat sich von Anfang bis Ende benommen und wir konnten das Tempo zum Ende sogar noch problemlos steigern. Die Sonne kam immer weiter heraus, es hat alles gepasst und nach 1:37:42 waren wir dann auch schon im Ziel.

Fazit: So sollte jeder Lauf sein!

Nächste Woche steht wieder ein Halbmarathon auf dem Plan. Theoretisch 10 min schneller. Will ich das? Nö! – Will mein Körper das? Nö! – Fragt jemand die beiden? Nöö! Also Augen zu und durch!! Und wenn es gut läuft gibts vielleicht eine Bestzeit als Belohnung. Und wenn nicht gibt halt Kuchen, Eis und Schokolade!

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